Die Schadenbearbeitung der Kleinstschäden verschlingt den größten Teil der Arbeitszeit innerhalb des Instandhaltungsprozesses, weil gerade dieser Teilprozess nicht ausreichend mit Software unterstützt wird. Die meisten wohnungswirtschaftlichen Softwaresysteme sind nicht auf technische Bewirtschaftungsprozesse fokussiert. „Kopf und Zettel“ ergänzen die vorhandene Medienvielfalt.
Aus der Schadensmeldung wird ein Auftrag. Aufträge können komplett abgewickelt werden: von der Einholung von Angeboten, über die Auftragsvergabe, Kommunikation im Auftrag, Rechnungslegung und -prüfung, Erfassung von Gewährleistungsvereinbarungen, bis zum Abschluss eines Auftrages und der abschließenden Archivierung. Alle Daten können jederzeit abgerufen und nach eigenen Kriterien analysiert werden
Schadensbearbeitung im Wohnungsunternehmen ist also mehr als der „tropfende Wasserhahn“?! Es ist der Teilprozess der mehr als 40 Fragezeichen!


